Geschichte der Gutknecht-Stiftung

Die Schwestern Elise und Lina Gutknecht widmen der Frauenzentrale Thun ihr Grundstück am Postgässli 7 in Thun mit der Auflage, ein Zuhause für alte Menschen zu errichten. Im November 1987 gründet die Frauenzentrale Thun die Gutknecht-Stiftung.

1990 Baubeginn des Alters- und Pflegeheims am Postgässli 7 (Gutknecht-Siedlung) für 36 Bewohner/-innen. Am 1. Juni 1992 kann der Betrieb aufgenommen werden.

Die privatrechtliche Stiftung ist wirtschaftlich selbstragend und nicht gewinnorientiert. Als gemeinnützige Institution ist sie von den Steuern befreit.

Am 15. April 1996 eröffnet die Gutknecht-Stiftung eine Wohngemeinschaft für mobile demenzkranke Menschen an der Jungfraustrasse 21 in Thun. Diese zügelt 2001 in die eigens für diesen Zweck erworbene und frisch renovierte Liegenschaft an der Waisenhausstrasse 12 in Thun.

Im Jahr 2005 erfolgt der Umbau des Erdgeschosses am Postgässli 7 und die Eröffnung einer weiteren Wohngruppe für demenzkranke Menschen.

2011 Eröffnung des Tagestreffs (Tagesstätte) in einem neu erstellten Gebäude am Postgässli 15 A in Thun.

Heute leben 46 Bewohnerinnen und Bewohner in der Gutknecht-Stiftung.